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Willkommen auf den Webseiten der
Freien Wählergemeinschaft Aldenhoven - FWG -. Auf diesen Seiten stellen wir Ihnen aktuelle Themen vor, informieren Sie über unsere Arbeit im Rat und die Dinge, die Sie als Bürger der Gemeinde betreffen. Unter der Seite Wissenswertes können Sie weitere Informationen aus den letzten Jahren finden.

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Gut gemacht          Voll daneben         

10.01.2012



Gut gemacht
LED Initiative der Gemeindeverwaltung

Ohne großes Aufsehen hat das Baudezernat die Umrüstung einiger Straßenlaternen in der Frauennratherstraße und Martinusstraße mit neuester LED Technik vorgenommen. Das Ergebnis dieses Versuches zeigt, dass die Leuchtkraft ausreicht und die Investitionskosten nicht mehr höher sind, als bei einer traditionellen Natriumdampflampe.

Die Vorteile der LED Leuchten im Vergleich zur alten Technik sind aber gewaltig. Sie sind wartungsarm und sie verbrauchen erheblich weniger Strom. Laut Bauderzenat kann eine Einsparung von mehr als 20 Prozent durch einem Wirkungsgrad von mehr als 86% pro Jahr erreicht werden. Bei einer Lebensdauer von mehr als 50.000 Stunden entfallen die Kosten für einen Austausch für einen sehr langen Zeitraum.

Wer sich zum Thema LED-Beleuchtung für Strassen weiter informieren möchte, dem können wir folgende interessante Seite empfehlen: www.strassenlicht.de.


8.01.2012



Voll daneben
CDU ist gegen einen Sekundarschulbeschluss, den es so nie gegeben hat

So wetterte die CDU in der letzten Ratssitzung ebenso wie in ihrem Parteiblatt Kompass gegen einen Beschluss der Ratsmehrheit, die angeblich ohne Befragung von Eltern oder Informationsveranstaltungen und gegen geltende Richtlinien die Sekundarschule einführen wolle.

Verwundert rieben sich nicht nur FWG, SPD und F-L Mitglieder die Augen. Auch die Verwaltung war stark irritiert über die falsche Informationsverbreitung der CDU Aldenhoven. Schließlich musste
der Bürgermeister den Fraktionsvorsitzenden Paffen darüber aufklären, dass es einen solchen Beschluss nicht gebe und Aldenhoven natürlich alle vom Landesgesetz vorgegebenen Richtlinien befolgen werde. Da eine Einführung erst 2013/2014 geplant ist, werden die Maßnahmen natürlich in 2012 erfolgen.

Mit Ihrer permanenten Kritik an einer neuen Schulform für Aldenhoven steht die CDU Aldenhoven mittlerweile über die Kreisgrenzen hinaus alleine da. Nachdem der Landtag mehrheitlich durch CDU, SPD und Grüne die Sekundarschule als zukünftige Schulform festgelegt hat und der Kreis Düren sich mit einem kreisweiten Schulentwicklungsplan eindeutig für die neue Schulform in allen Kommunen ausgesprochen hatte, hat selbst die Bundes-CDU mittlerweile das Auslaufen des alten dreigliedrigen Schulsystem beschlossen.

Eine konsequente Umsetzung der Sekundarschule ist bereits in Jülich für dieses Jahr mit Elternvotum entschieden, viele andere Kommunen werden folgen. Wäre die CDU Aldenhoven tatsächlich an der neuen Sekundarschule interessiert, so hätte sie sich dem Beispiel des CDU Ortsverbandsvorsitzenden aus Jülich angeschlossen, der vor einigen Tagen Chancen und Vorteile einer Sekundarschule hervorgehoben hat (siehe Artikel CDU-Jülich Sekundarschule ist der richtige Ansatz). So bleibt nun der Eindruck, dass aus lokalpolitischen Gründen die Sekundarschule in Aldenhoven torpediert werden soll.

Wir werden weiter mit den Partnern SPD und freien Liberalen, der Verwaltung und den Rektoren den Weg einer zukunftsfähigen Schulform für Aldenhoven verfolgen und alle Maßnahmen wie z.B. die Befragung der Eltern durchführen. Die Zahl der beabsichtigten Anmeldungen wird über eine Neugründung entscheiden. Es ist die einzige Chance, eine zukunftsweisende Schullandschaft in Aldenhoven langfristig zu erhalten.

Beschluss des Rates vom 10.11.2011 zum Thema Sekundarschule (nachzulesen unter Öffentliche Niederschrift der Ratssitzungen):

"Der Gemeinderat beschließt, ab dem Schuljahr 2013/14 in Aldenhoven eine Sekundarschule im
Ganztagsbetrieb zu gründen und die bestehende Käthe-Kollwitz-Realschule und die gebundene
Ganztagshauptschule auslaufend zu schließen. Die Verwaltung wird beauftragt,
alle erforderlichen Vorbereitungen (Informationsveranstaltungen, Elternbefragung, Stellungnahmen der Nachbarkommunen, Beschlüsse der Schulkonferenzen, pädagogisches Konzept und Raumkonzept) zu erarbeiten und erneut dem Gemeinderat zwecks
Beschlussfassung zur Antragstellung auf Einrichtung der Sekundarschule bei der Bezirksregierung
Köln im Rahmen der Antragsfristen zur Genehmigung vorzulegen.
"


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